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Google Ads kostet Geld und bringt keine Anfragen?

Jeden Monat geht Budget an Google, aber das Telefon bleibt still? Meist liegt das nicht an Google Ads, sondern an der Einrichtung. So finden Sie heraus, woran es bei Ihnen hakt.

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Das Budget ist weg, das Telefon bleibt still

Google Ads ist eigentlich ein ehrliches Werkzeug. Sie zahlen nur, wenn jemand auf Ihre Anzeige klickt. Und Sie können genau steuern, wo und wann sie erscheint. Trotzdem hören wir oft denselben Satz. „Wir haben Google Ads probiert, das bringt bei uns nichts.“

Wenn wir uns solche Konten dann ansehen, liegt es fast nie an Google Ads selbst. Meist liegt es an der Einrichtung. Anzeigen laufen auf Suchbegriffe, die mit dem Angebot wenig zu tun haben. Klicks landen auf der Startseite statt auf einer passenden Seite. Und niemand misst, ob aus den Klicks überhaupt Anfragen werden. Das Gute daran ist, dass sich all das beheben lässt.

Die häufigsten Gründe, warum Google Ads keine Anfragen bringt

  • Keine Messung von Anfragen. Ohne sauberes Conversion-Tracking optimiert Google auf Klicks und nicht auf Kunden. Dann sieht ein Konto im Bericht gut aus und bringt trotzdem nichts.
  • Zu breite Suchbegriffe. Wer „Webdesign“ bucht, zahlt auch für Leute, die einen Job, ein Studium oder eine kostenlose Vorlage suchen. Im Bericht zu den Suchbegriffen sieht man das sofort.
  • Keine ausgeschlossenen Begriffe. Begriffe wie „kostenlos“, „Job“ oder „selber machen“ sollten in den meisten Konten ausgeschlossen sein. Fehlen sie, fließt Geld in falsche Klicks.
  • Die falsche Zielseite. Wer nach einer konkreten Leistung sucht und auf der allgemeinen Startseite landet, springt oft wieder ab. Besser ist eine Seite, die genau diese Leistung erklärt und ein kurzes Formular hat.
  • Zu viel Automatik. Kampagnentypen wie Performance Max entscheiden selbst, wo Anzeigen erscheinen. Ohne gute Daten und klare Vorgaben landet das Budget dann schnell auf Seiten, die Ihnen nichts bringen.
  • Ein zu großes Gebiet. Ein Handwerksbetrieb aus Bonn braucht keine Klicks aus Hamburg. Eine falsche Standorteinstellung kann einen großen Teil des Budgets kosten.
  • Ein Konto, das niemand pflegt. Google Ads ist kein Projekt, das man einmal einrichtet. Ohne regelmäßige Kontrolle laufen Kosten und Ergebnisse auseinander.

Was Sie selbst sofort prüfen können

  1. Den Bericht zu den Suchbegriffen ansehen. Im Google-Ads-Konto finden Sie unter den Statistiken, nach welchen Begriffen die Leute tatsächlich gesucht haben, bevor sie geklickt haben. Passen die zu Ihrem Angebot?
  2. Die Conversions prüfen. Werden im Konto Anfragen, Anrufe oder Käufe gezählt? Wenn dort nur Klicks stehen, weiß niemand, ob sich das Budget lohnt.
  3. Die Zielseite testen. Klicken Sie auf Ihre eigene Anzeige und schauen Sie, wo Sie landen. Finden Sie dort in wenigen Sekunden, was Sie gesucht haben? Gibt es eine einfache Möglichkeit, Kontakt aufzunehmen?
  4. Den Zugang klären. Wem gehört das Konto? Sie sollten selbst Administrator sein und auch die Rechnungen von Google direkt bekommen. Läuft alles über die Agentur, haben Sie im Zweifel keinen Einblick.
  5. Budget und Gebühren vergleichen. Wie viel geht jeden Monat an Google und wie viel an die Agentur? Liegt die Gebühr höher als das eigentliche Werbebudget, stimmt das Verhältnis nicht.

Sie möchten wissen, wo Ihr Budget hingeht?

Dann sehen wir uns Ihr Konto gemeinsam an. Im kostenlosen Erstgespräch prüfen wir Suchbegriffe, Messung und Zielseiten und sagen Ihnen offen, was sich verbessern lässt.

Wie wir Google Ads einrichten

Wir nutzen Google Ads auch für uns selbst und wissen deshalb, wie viel an sauberen Details hängt. Auf unserer eigenen Website zählt Google eine Anfrage erst dann als Erfolg, wenn unser Server bestätigt hat, dass sie wirklich angekommen ist. Abgefangene Spam-Anfragen zählen nicht mit. Und in jeder Anfrage-Mail steht, ob sie über eine Anzeige, die organische Suche oder eine KI-Suche gekommen ist. So sehen wir schwarz auf weiß, was eine Anfrage über Google Ads tatsächlich kostet.

So gehen wir auch bei Kunden vor.

  • Saubere Messung von Anfragen und Anrufen, bevor das erste Budget fließt
  • Passende Suchbegriffe für Ihr Angebot und eine gepflegte Liste ausgeschlossener Begriffe
  • Anzeigen, die auf passende Seiten führen, wenn nötig auf eigene Landingpages
  • Ein Gebiet und Zeiten, die zu Ihrem Geschäft passen
  • Das Konto läuft auf Ihren Namen und Sie bekommen die Rechnungen direkt von Google
  • Regelmäßige Kontrolle und ein Bericht, den Sie verstehen

Mehr über unsere Arbeit mit Anzeigen lesen Sie auf unserer Seite zu Google Ads in Bonn.

Wann sich Google Ads nicht lohnt

Auch das gehört zu einer ehrlichen Einschätzung. Nicht jedes Angebot eignet sich für Google Ads. Wenn kaum jemand nach Ihrer Leistung sucht, wenn die Klickpreise in Ihrer Branche sehr hoch sind und ein Auftrag wenig einbringt oder wenn Ihre Website Besucher nicht überzeugt, verpufft das Budget. Dann ist es oft sinnvoller, zuerst die Website zu verbessern oder auf Suchmaschinenoptimierung zu setzen. Wenn wir zu diesem Ergebnis kommen, sagen wir Ihnen das, bevor Sie Geld ausgeben.

Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Agentur insgesamt mehr kostet als sie bringt, hilft unser kostenloser Agentur-Check.

Häufige Fragen zu Google Ads

Wie viel Budget braucht man für Google Ads?

Das hängt von Ihrer Branche, Ihrem Gebiet und den Klickpreisen ab. Für lokale Dienstleister reichen oft schon einige hundert Euro im Monat, um aussagekräftige Ergebnisse zu sehen. Eine ehrliche Einschätzung bekommen Sie im Erstgespräch.

Wie schnell bringt Google Ads Anfragen?

Anzeigen laufen sofort nach dem Start. Erste Anfragen kommen oft schon in den ersten Wochen. Bis ein Konto wirklich gut eingestellt ist, dauert es meist zwei bis drei Monate, weil erst dann genug Daten vorliegen.

Kann ich mein bestehendes Konto behalten?

Ja. Das ist meistens sogar besser. Ein bestehendes Konto hat Daten und eine Historie. Wir räumen es auf, statt bei null anzufangen.

Muss ich mich lange binden?

Nein. Wir setzen auf Ergebnisse und nicht auf lange Vertragslaufzeiten. Was genau gilt, steht in Ihrem Angebot, bevor Sie sich entscheiden.

Was ist mit Performance Max und anderen automatischen Kampagnen?

Die können gut funktionieren, wenn genug Daten und eine saubere Messung vorhanden sind. Ohne diese Grundlage geben sie Ihr Budget oft an Stellen aus, die Ihnen wenig bringen. Wir entscheiden das für jedes Konto einzeln.

Wissen, wohin Ihr Werbebudget fließt.

Im kostenlosen Erstgespräch sehen wir uns Ihr Konto an. Danach bekommen Sie eine Einschätzung und einen Vorschlag und entscheiden in Ruhe.

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